Die Hausarrestdauer für den Bürgermeister von Irpin, Markushin, wurde um einen Monat verlängert.


Das Pechersk-Gericht verlängerete die Maßnahme gegen Oleksandr Markushin
Am Freitag, dem 19. März, verlängerte das Pechersk-Gericht in Kiew die Maßnahme gegen den Bürgermeister von Irpin, Oleksandr Markushin, um einen Monat. Dies wurde unter Verweis auf 'Suspilne' berichtet.
Das Gericht gab dem Antrag des DBR statt und ließ Markushin bis zum 23. April unter Hausarrest.
Markushin und seine Anwälte sind mit dem Beschluss nicht einverstanden und werden Berufung einlegen.
'Ich halte es für unangemessen, dass das Gericht sich parteiisch verhält und weiterhin irgendwelche Befehle ausführt. Es werden vorab geschriebene Entscheidungen getroffen. Aber wir werden weiterhin kämpfen. Und zusammen mit den Verteidigern legen wir einen Antrag auf Berufung ein', sagte Markushin.
Am 19. März wollte das Pechersk-Gericht eine Frage zur Abberufung von Markushin als Bürgermeister prüfen, aber die Sitzung wurde auf den nächsten Tag verschoben.
Verdacht gegen Markushin wegen illegaler Grenzüberquerung
Im Februar gab das Kiewer Berufungsgericht dem Antrag bezüglich der Maßnahmen gegen Markushin teilweise statt und setzte ihn unter Hausarrest.
Markushin bestätigte zuvor, dass das Staatliche Ermittlungsbüro ihm einen Verdacht wegen illegaler Grenzüberquerung übergeben habe. Er erklärte, dass er aus der Ukraine für einige Tage gereist sei, um militärische Hilfe zu holen und Zeit mit seinem Sohn zu verbringen.
Markushin erklärte, dass zur Zeit der Geburtstagsfeier seines Sohnes auch ein Abgeordneter des Irpiner Stadtrats und ein weiterer Mann nach Italien reisten, die 'Videobeweise' für sein 'Verbrechen' aufnahmen.
Der Bürgermeister von Irpin betrachtet die Ermittlungen als 'bestellte Sache' und behauptet, dass dies darauf abzielt, ihn vor einer wichtigen Sitzung des Stadtrats, bei der die Frage der Aufhebung der Pachtverträge behandelt werden soll, von seinem Posten zu entfernen.
Abberufung von Markushin von seinen Pflichten
Die Richterin des Pechersk-Gerichts in Kiew, Svitlana Hrechana, stellte den Marschall von Irpin während der Untersuchung seines Auslandsaufenthaltes von seinen Pflichten frei.
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